REFERENZEN

Parkhaus nach der Modernisierung

Parkhaus Markthalle

Fassadenmodernisierung und Parkhausinstandsetzung, Fassadenmodernisierung und Parkhausinstandsetzung, Brandschutzfachplanung

Das Parkhaus Markthalle in der Röselerstraße/Marktstraße wurde 1967 in Hannover errichtet. Der feuerbeständige Stahlbetonskelettbau gliedert sich in sieben überirdische Parkebenen sowie ein Untergeschoss, wobei das oberste Geschoss als Staffelgeschoss zurückspringt.

Beteiligte Firmen:

Niobidensaal

„Neues Museum“ Berlin

Wiederaufbau und Restaurierung

Das „Neue Museum“, 1841 - 1855 von Friedrich August Stüler erbaut, ist ein bautechnisches Denkmal von nationaler Bedeutung und ein internationales Kunstwerk. Die Aufgabe der SPECHT KALLEJA + PARTNER BERATENDE INGENIEURE GmbH beinhaltete die Prüfung der statischen Berechnung für die Genehmigungs- sowie die Ausführungsplanung des Endzustandes und der komplexen Zwischenbauzustände. Der Baukörper des Neuen Museums wurde im Zweiten Weltkrieg zu rund 50 Prozent zerstört. Der Wiederaufbau der Kriegsruine umfasste die bauliche und restauratorische Wiederherstellung der Kriegsruine sowie deren Ergänzung durch die in enger Anlehnung an die ursprünglichen Volumen und Raumfolgen wiedererrichteten Bauteile des Nordwestflügels und Südostrisalit.

Beteiligte Firmen:

Fassade nach der Giebelöffnung

Modernisierung eines Geschäftshauses

Modernisierung / Neue Fassadenöffnung an der Giebelwand, Umbau und Fassadenöffnung an der Giebelwand, Umbau und Fassadenöffnung an der Giebelwand, Brandschutzfachplanung

Das neungeschossige Bürogebäude wurde komplett saniert und umgebaut. Das Gebäude war teilvermietet, sodass alle baulichen Aktivitäten auf die im Gebäude verbleibenden Nutzer angepasst wurden und mit den geringstmöglichen Belästigungen verbunden waren.

Insbesondere wurde neben dem Umbau aller Obergeschosse und der beiden Zugangsbereiche die zum Kurfürstendamm vorhandene Giebelfassade aufgeschnitten und mit einer Stahl- / Glasfassade neu gestaltet. Die zum Innenhof gewandte Fassade erhielt eine Wärmedämmung (WDVS) und neue Fenster.

Beteiligte Firmen:

Schnitt des U-Bahnhofes „Brandenburger Tor“ (Quelle: BVG-Prospekt „Bauen mit Perspektive“)

Neubau des U-Bahnhofes „Brandenburger Tor“

Prüfung der statischen Berechnung, wirtschaftliche Prüfung, konstruktive Bauüberwachung

Der Neubau des U-Bahnhofes „Brandenburger Tor“ stellte einen Teilabschnitt des Neubaus der U-Bahnlinie U5 dar. Er gliederte sich in drei Bauabschnitte und war ursprünglich als Endbahnhof des Shuttles U55 zwischen dem Brandenburger Tor und dem Berliner Hauptbahnhof für die Fußball-WM 2006 geplant.

Beteiligte Firmen:

Innenhoffassade

Modernisierung eines Verwaltungsgebäudes

Tragwerks- und Objektplanung, Fassadensanierung und Modernisierung, Generalplanung

Das Büro- und Verwaltungsgebäude wurde zeitgleich zum Palast der Republik als Stahlbeton-Skelettbau im Jahr 1972 erstellt und erhielt eine Aluminiumblech-Vorhangfassade mit Aluminium-Fensterbändern ohne thermische Trennung.

Im Rahmen der Gebäudesanierung wurde eine Vielzahl unterschiedlicher Fassadensysteme entworfen, mit dem Ziel, eine dem Umfeld und der Nutzung entsprechende Ästhetik und Gebäudeoptik zu erzielen. Durch die exponierte städtebauliche Lage und die unmittelbare Nachbarschaft zur Velodrom-Mehrzweckhalle musste die weithin sichtbare achtgeschossige Fassade hohen ästhetische Ansprüchen genügen.

Beteiligte Firmen:

Ansicht Schlossplatz

Freiheits- und Einheitsdenkmal Schlossplatz Berlin

Bauzustandsdokumentation

Im November 2007 beschloss der Deutsche Bundestag den Bau eines neuen Denkmals der Freiheit und Einheit Deutschlands. Als möglicher Standort wurde der Sockel des ehemaligen Kaiser-Wilhelm-Denkmals auf der Schlossfreiheit in Berlin Mitte vorgeschlagen. Der bereits über 110 Jahre alte Sockel besteht aus gemauerten Gewölben großer Spannweite auf einem Holzpfahlrost. Die östlichen und westlichen Gewölbekammern sind auf einer Sandaufschüttung begehbar, das mittlere Hauptgewölbe überspannt den Mühlgraben, einen Nebenarm der Spree. Der Sockel weist viele Schäden, wie zum Beispiel Frostabplatzungen und starke Rissbildungen auf. Um den Sockel einer neuen Nutzung zuführen zu können, war es erforderlich, die vorhandenen Schäden aufzunehmen und deren Einfluss auf die Tragfähigkeit zu ermitteln.

Beteiligte Firmen:

Umspannwerk Plan

Neubau Umspannwerk Britz

Im Umspannwerk ist ein 10kV- sowie ein 110kV-Schaltanlagenraum mit den entsprechenden Kabelkellern und weiteren Betriebsräumen geplant. Weiterhin sind drei Trafoboxen geplant. Das geplante Umspannwerk verfügt über zwei oberirdische Geschossebenen sowie einem Kellergeschoss. Die Ebenen sind massiv voneinander getrennt. Die Abmessungen des Gebäudes betragen ca. 23,00 m x 28,20 m. Die Grundfläche je Geschoss beträgt ca. 610 m². Das Gebäude wird in massiver Bauweise primär aus Stahlbeton sowie Mauerwerk errichtet. Innerhalb des Objektes sind keine Aufenthaltsräume vorgesehen. Neben den bauordnungsrechtlichen Schutzzielen wurde dem Sachschutz und den einhergehenden erhöhten brandschutztechnischen Anforderungen an den Raumabschluss Rechnung getragen.

Beteiligte Firmen:

Kadea Autohaus Berlin

KADEA Autohaus Berlin

Generalplanung

Als Generalplaner erbrachte die SPECHT KALLEJA + PARTNER ARCHITEKTEN GmbH sämtliche Planungsleistungen des Hochbaus, der Tragwerks- und Gebäudetechnikplanung. Darüber hinaus wurden architektonische, baugeschichtliche und statische Bestandsaufnahmen sowie Untersuchungen der Schädigungsgrade und eine Begutachtung der Gebäudesubstanz durch Ingenieure und Bausachverständige durchgeführt, welche als Grundlage für den Maßnahmenkatalog des Wiederaufbaus notwendig wurden. Um die Standsicherheit nach dem heutigen Stand der Technik nachweisen zu können, wurde in enger Abstimmung mit den Denkmalschutzbehörden ein komplexes System von Bauteilertüchtigungen entwickelt und erfolgreich umgesetzt.

Beteiligte Firmen:

Maschinenhaus und Treppenturm

Neubau eines Ersatzbrennstoff-Heizkraftwerks

Grundleistungen der Tragwerksplanung

Für die Herstellung von Kartoffelprodukten im Pfanni-Werk Stavenhagen wird eine erhebliche Menge an Dampf und Elektroenergie benötigt. Zur verbrauchsnahen Bereitstellung der Energie wurde von der Nehlsen Entsorgung Neubrandenburg GmbH & Co. KG der Neubau des Ersatzbrennstoff-Heizkraftwerkes (EBS-HKW) auf der Basis von hochkalorischen Ersatzbrennstoffen geplant. In dem EBS-HKW Stavenhagen werden jährlich 95.450 Mg Ersatzbrennstoff verbrannt. Die Feuerungswärmeleistung beträgt maximal 49,5 MW bei einer thermischen Kesselleistung von ca. 40 MW bzw. einer Frischdampfmenge von ca. 50 Mg / h.

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Ansicht der Halle

profine gmbh

Ingenieurleistungen, Modernisierung der Produktionshalle 5, Gebäudetechnik

Die von der profine GmbH erworbene, bestehende Industriehalle wurde gemäß den funktionalen und technischen Anforderungen und baurechtlichen Bestimmungen modernisiert. Die bestehende Halle wurde komplett entkernt. Die Bodenplatte wurde in Teilbereichen geöffnet, um notwendige Produktionsabwasserleitungen unterhalb der Bodenplatte zu verlegen. In der Mitte der Halle wurde unterhalb der Bodenplatte ein Erdtank mit der Größe von 100 m³ Volumen eingebaut. Die Innenbereiche der Halle erhielten einen neuen Anstrich. Die RWA-Anlage im Deckenbereich wurde komplett erneuert. Der in der Halle integrierte zweigeschossige Sozialtrakt wurde ebenfalls saniert. Bestehende Toiletten- und Duschanlagen wurden komplett erneuert.

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