REFERENZEN

Ansicht des Parkhauses

Parkhaus Hamburger Straße – EKZ

Ertüchtigung des Tragsystems, Parkhaussanierung

In dem 1969 fertiggestellten und nunmehr über 35 Jahren ununterbrochen betriebenen Parkhaus in Hamburg lagen bei Bestandsaufnahme 2001 zum Teil schwere Schäden an den tragenden Stahlbetonbauteilen vor. Hierbei musste jedoch zwischen Flächen mit hoher Fahrzeugfrequenz und Geschossen mit geringer Parkaktivität unterschieden werden. Wie zu vermuten, lag der Schwerpunkt der Schäden in den tieferen, stark frequentierten Parkdecks. Da die Mehrzahl der befahrenen Oberflächen ohne jeglichen Schutz genutzt wurde, waren im Laufe der Jahre erhöhte Chloridmigrationen aufgetreten. Diese führten zusammen mit anderen schadenauslösenden Faktoren zu den vorhandenen Beeinträchtigungen am Stahlbeton.

Beteiligte Firmen:

Außenansicht Palast der Republik

Palast der Republik

Asbestbeseitigung

Auf einer Bruttogeschossfläche von 103.000 m² wurde in dem ehemaligen Palast der Republik, Schlossplatz in Berlin-Mitte, eine komplette Asbestbeseitigung aller mit Spritzasbest ummantelten Stahlbauteile durchgeführt. Es handelt sich dabei um eine Gesamtmenge von ca. 720 t Asbest. Das Tragwerk des Gebäudes ist eine Stahlskelettkonstruktion mit eingespannten Stahlstützen und weit gespannten Fachwerkträgern über Bauteil I (Volkskammersaal), Bauteil II (Foyer) und Bauteil III (Großer Saal). Die Aussteifung des Tragwerks erfolgt durch horizontale und vertikale Fachwerkverbände. Die Decken bestehen hauptsächlich aus Stahlbetonfertigteilplatten, die Treppenhäuser und Aufzugskerne wurden als monolithische Gleitkernkonstruktionen erstellt.

Beteiligte Firmen:

Restaurant und Bar “Carambar” & “Linosa”

Die Restaurants „Carambar“ und „Linosa“ befinden sich innerhalb des Kinokomplexes „Cubix“ in der Rathausstraße 1 in 10178 Berlin.
Beide Restaurants erstrecken sich über zwei Ebenen, die innerhalb der Restaurants durch interne, offene Treppen verbunden sind. Der Kinokomplex besitzt eine Sprinkleranlage, die kompensatorisch in der Planung des vorbeugenden Brandschutzes Berücksichtigung findet.
Die Gaststätten bieten jeweils Platz für ca. 170 Personen. Aufgrund der Nutzung und der räumlichen Verbindung zu dem Kinokomplex wurde auf die Rettungswegausbildung und -führung ein Hauptaugenmerk gelegt.

Beteiligte Firmen:

Archenhold Gymnasium

Das Gymnasium befindet sich auf dem Gelände zwischen Grimaustraße und Rudower Straße in Berlin-Köpenick. Insgesamt besuchen 750 Schüler diesen Schulstandort.
In dem zu bewertenden Gebäude sollte der brandschutztechnische IST-Zustand der Schule bewertet und daraus sich ergebende Maßnahmen im Rahmen eines Brandschutzkonzeptes festgelegt werden. Abgesehen von bauzeittypischen bzw. nutzungsbedingten Mängeln wurden im Bestandsgebäude konzeptionelle Mängel in Bezug auf die Türabschlüsse zu den Treppenräumen sowie der Fluchtwegführung festgestellt. Weiterhin bestanden konzeptionelle Mängel im Bereich der notwendigen Flure, die im Brandfall zu einer deutlichen Einschränkung der beiden baulichen Rettungswege führen könnten.

Beteiligte Firmen:

Umbau und Umnutzung eines Bürogebäudes in ein Wohngebäude für Studenten

Das Gebäude befindet sich auf einem ca. 2.536 qm großen Grundstück. Es handelt sich um einen Solitär, der direkt von der Steffelbauer Straße erschlossen (Haupteingang und Geländezufahrt) wird. Das Gebäude verfügt über einen Haupttreppenraum sowie zwei außenliegende Fluchttreppen.
Das 6-geschossige Gebäude verfügt über ein Kellergeschoss, Erdgeschoss sowie 3 Obergeschosse. Die Grundfläche des Geschosses mit der größten Ausdehnung beträgt ca. 822 m². Die Bruttogeschossfläche (BGF) über alle Etagen beträgt ca. 4.015 m². Das Gebäude verfügt über die maximalen Außenabmessungen von ca. 59,30 m x 13, 85 m. Die brandschutztechnische Besonderheit war die Bewertung der Feuerwiderstände der bestehenden Bauteile, die nach der zum Errichtungszeitpunkt gültigen TGL-Norm errichtet wurden.

Beteiligte Firmen:

Mietbereichserweiterungen Bombardier

In dem bestehenden, denkmalgeschützten Bürogebäude Königliche Direktion hat die SPECHT KALLEJA + PARTNER ARCHITEKTEN GmbH aufgrund von Mietbereichserweiterung des Mieters Bombardier Transportation GmbH diverse Umbaumaßnahmen vorgenommen.

Zu den Baumaßnahmen im Bauteil I gehörten u. a. der Kantinenumbau, die Veränderung von Teeküchen und die Umstrukturierung von Büro- und Lagerflächen. Zusätzlich wurden die Außenanlagen, wie der Fahrradstellplatz und der Innenhof, neu gestaltet. Der Innenhof wurde durch das Anlegen von Grünflächen und Aufstellen von Gartenmöbeln, wie Sitzbänke und Sonnenschirme, als Außenbereich für die Kantine aufgewertet.

Beteiligte Firmen:

Neubau zweier Verwaltungs- und Produktionsgebäude

Der Standort der beiden Neubauten befindet sich in Berlin-Adlershof. Das Grundstück ist Teil des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandortes Adlershof (WISTA), in Berlin Treptow-Köpenick.

Beide Bauvorhaben sollen als Ensemble mit annähernd gleichen Strukturen erkennbar sein, sich aber jeweils als eigenständige Unternehmen darstellen.
Neben der Verwaltungsnutzung dienen die Gebäude auch als Produktionsstätte für die Entwicklung und Herstellung von Lasertechnik bzw. Ultrahochvakuumanlagen.

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Neubau eines Kinderhospizes

Das Grundstück, auf dem das Kinderhospiz „Berliner Herz“ des Humanistischen Verband Deutschlands errichtet werden soll, befindet sich in der Lebuser Straße 15 A. Die im Bestand vorhandene ehemalige Wäscherei wird abgerissen.
Das Hospiz soll Platz für 12 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 30 Jahre und ihren Familien bieten. Das Betreuungsangebot umfasst eine teilstationäre sowie eine vollstationäre Betreuung.
Um ein möglichst offenes Raumkonzept des zweigeschossigen Neubaus zu gewährleisten wird auf die Ausbildung notwendiger Flure verzichtet. Als Kompensationsmaßnahme wird eine Brandmeldeanlage nach DIN 14675 installiert.

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Wohnhochhaus WHH GT 18 / 21

Erstellung eines ganzheitlichen Brandschutzkonzeptes mit Maßnahmenkatalog für die brandschutztechnische Ertüchtigung der bestehenden Hochhäuser vor dem Hintergrund des Bestandsschutzes und unter Einbezug der zum Zeitpunkt der Errichtung gültigen TGL-Bauvorschriften. Die Hochhäuser werden primär zu Wohnzwecken genutzt. Im jeweils obersten Geschoss befinden sich die Zentralen der gebäudetechnischen Versorgung. Die jeweiligen Erdgeschosse werden durch mieterseitige Lagerräume sowie kleinteilige Verkaufs- und Gastronomieeinheiten genutzt. Bauliches Merkmal der Punkthochhäuser sind die über Balkone zu erreichenden Sicherheitstreppenräume.

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Römischer Hof Mieteinheit Feitsch und Feitsch

Die komplette Fläche von ca. 390 m² des Mietbereiches 2 im 4.OG steht dem Mieter für eine Büronutzung zur Verfügung. Ausgebildet wurde der Mietbereich als Büro in Raumzellenstruktur. Da der Mietbereich mit einer kleineren Gesamtgröße als 400 m² Bruttogrundfläche ausgebildet wurde, waren keine notwendigen Flure erforderlich.
Nach dem Umbau standen den Mietern neben den Büro- und Flurbereichen eine Empfangs- und Wartezone, ein Serverraum sowie ein Besprechungsraum mit Bibliotheksbereich zur Verfügung.

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